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Der Regional-Elternbeirat Trier hat beschlossen, Eltern und Verantwortliche des Verkehrsverbundes Trier zu einem Runden Tisch einzuladen. Grund sei, dass sich seit dem Fahrplanwechsel die Bus-Situation für die Schüler stark verschlechtert habe.

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Betroffen sind nach Angaben des Regionalelternbeirats Trier mehrere hundert Schüler in der Region Trier. Sie müssten früher aufstehen, häufiger umsteigen oder sich in überfüllte Busse quetschen. Auch fielen häufiger Busse einfach aus. Die Kinder seien dann darauf angewiesen, von ihren Eltern mit dem Auto gebracht oder abgeholt zu werden.

Reiner Schladweiler vom Regionalelternbeirat Trier sagte dem SWR, Schüler sollten für acht Stunden Schule nicht insgesamt zwölf Stunden unterwegs sein müssen.

Pläne sollen angepasst werden

Elterninitiativen gehen davon aus, dass der neue Fahrplan nicht auf die Bedürfnisse der Schüler abgestimmt wurde. Das Treffen mit den Vertretern aus dem Verkehrsverbund soll klären, ob die Pläne nachträglich noch angepasst werden können.

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