Ehrang steht teilweise unter Wasser (Foto: SWR, Andrea Meisberger)

Hochwasser in der Region Trier

Ein halbes Jahr nach der Flut: In den Dörfern gibt es noch viel zu tun

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Lena Bathge
Dunja von Morzé

Vor einem halben Jahr wurde die Region Trier von einer beispiellosen Flutkatastrophe getroffen. In vielen Gemeinden sind die Spuren immer noch zu sehen - die Wunden heilen langsam.

In den Gemeinden ist noch lange nicht wieder alles so, wie es vor der verheerenden Flutkatastrophe im Sommer 2021 war. Noch immer fehlt es an Heizungen, sind Gebäude unbewohnbar oder Straßen nicht befahrbar.

Dennoch gehen die Arbeiten voran, wie eine aktuelle SWR-Recherche sechs Monate nach der Flutkatastrophe zeigt. So ist die Situation in folgenden Orten:

Stadt Trier:
Trier-Ehrang

Eifelkreis Bitburg-Prüm:
Rittersdorf
Seffern
Bettingen
Prüm
Wißmannsdorf
Echtershausen
Waxweiler
Irrel
Minden
Speicher

Landkreis Trier-Saarburg:
Ralingen
Kordel

Trier-Ehrang (Stadt Trier)

Die Kyll überschwemmte innerhalb kurzer Zeit den alten Ortskern. Viele Menschen mussten in Sicherheit gebracht werden. Fast 700 Häuser sind vom Hochwasser betroffen.

Der Ortsvorsteher von Ehrang, Berti Adams, sagte dem SWR, in dem Stadtteil sehe es noch immer grausam aus. Viele Menschen seien auch ein halbes Jahr nach der Flut noch nicht in ihre Häuser zurückgekehrt. Vor allem ältere Menschen würden es nicht schaffen, ihre Wohnung oder ihr Haus so schnell zu sanieren.

Viele Betroffene warteten auf Geld von der Investitions- und Strukturbank Rheinland-Pfalz, so Adams. Das Schlimmste für den Stadtteil sei, dass das Ehranger Krankenhaus nicht mehr öffne. Erstaunlich schnell seien die Gasleitungen und Anschlüsse ausgebaut worden, so der Ortsvorsteher. Hier hätten die Stadtwerke Trier sehr schnell gehandelt. Das Feuerwehrgerätehaus sei noch im Rohbau, aber auch dort gehe es gut voran.

Rittersdorf (Eifelkreis Bitburg-Prüm)

Auch sechs Monate nach der Flut gibt es in Rittersdorf noch immer einige betroffene Haushalte, die keine voll funktionsfähige Heizung haben. Vor allem Lieferengpässe bereiten beim Wiederaufbau der Heizungen Probleme. Internet und Festnetz seien dagegen im gesamten Ort wiederhergestellt worden, teilte Ortsbürgermeister Holger Klein mit.

Die historische Burg in Rittersdorf war durch die Flut stark beschädigt, die Brücke zur Burg weggerissen worden. Ein Neubau sei zwar noch nicht ganz fertig, aber bereits nutzbar, sodass die Burg im März wieder für Besucher öffnen kann. Sorge bereitet Klein allerdings der hohe Wasserspiegel der Nims.

Noch immer befänden sich Unmengen an Totholz und Schlamm im Flussbett. Das führe dazu, dass die Nims schon bei durchschnittlichen Regenfällen wie in den ersten beiden Januarwochen sehr volllaufe.

"Wir schätzen, dass die Nims deshalb zurzeit etwa 50 bis 80 Zentimeter höher ist. Wir sind deshalb letzte Woche fast schon wieder abgesoffen. Das war vor der Flut nicht so", meint Klein. Er würde sich wünschen, dass die Nims wenigstens innerhalb der Ortslagen, wo keine Revisionsflächen bestehen, ausgebaggert wird.

Das Ehepaar Scheuern steht im Erdgeschoss ihres Hauses.  (Foto: SWR)
Rittersdorf im Oktober 2021: Marianne und Manfred Scheuern im Erdgeschoss ihres Hauses in Rittersdorf. 90 Zentimeter hoch stand das Wasser hier. Nie zuvor sei die Nims so stark über die Ufer getreten wie im Juli 2021.

Seffern (Eifelkreis Bitburg-Prüm)

In Seffern steht Ortsbürgermeister Michael Müller ebenfalls vor Problemen. Kurz vor Seffern seien Unmengen an Schotter angespült worden. "Es hat sich regelrecht ein Kiesbett gebildet. Dadurch verläuft die Nims jetzt anders. Da muss unbedingt etwas getan werden, sonst sammelt sich das immer mehr an", so Müller. Für die Aufräumarbeiten an der Nims ist der Eifelkreis Bitburg-Prüm zuständig, doch dieser sei - so Müller - sehr träge:

"Es hat ewig gedauert, bis ich wusste, wer eigentlich zuständig ist und wenn ich mich dort nicht melde, dann hört man nichts von denen."

Darüber hinaus geht es beim Wiederaufbau in Seffern allerdings voran. Die historische Brücke soll renoviert werden. Dafür wurde zu Beginn des Jahres die Ausschreibung herausgegeben. Der Spielplatz ist bis auf einen Zaun bereits komplett wieder aufgebaut.

Bettingen (Eifelkreis Bitburg-Prüm)

In Bettingen wurden die Kita, die Bürgerhalle und das Jugendheim schwer vom Hochwasser getroffen. Eine Schadenssumme von rund 700.000 Euro schätzt Ortsbürgermeister Hans-Jürgen Holbach allein für die Kita und die Bürgerhalle. Sorge bereiten ihm auch die Stromkosten für die Trocknungsgeräte. "Die sind jetzt ein halbes Jahr gelaufen, das wird teuer", so Holbach.

Erfreut zeigte er sich über die Wiedereröffnung des örtlichen Supermarktes. Dieser hatte monatelang die Bettinger Bürger aus einem großen Zelt heraus mit Lebensmitteln versorgt. Nun sind die Renovierungsarbeiten beendet und es gehe zurück in den Normalbetrieb.

Um zukünftig besser auf Hochwasser-Ereignisse reagieren zu können, plant die Ortsgemeinde zudem eine Art Staumauer am Schrödersgraben. Diese soll verhindern, dass die Zuläufe in der Ortsmitte mit Geröll verstopft werden und den Ortskern unter Wasser setzen.

Rund 180.000 Euro sind für diese Maßnahme veranschlagt. Darüber hinaus seien viele Privatleute nun dabei, an ihren Häusern Schotten anzubringen und sich so auch privat gegen Hochwasser abzusichern.

In Bettingen gehen die Aufräumarbeiten voran. Die meisten Straßen sind sauber, nur die schwer zugänglichen Ufer wurden noch nicht geräumt (Foto: SWR, Lara Bousch)
Bettingen im August 2021: Der kleine Ort wurde von den Fluten der Prüm hart getroffen. Lara Bousch

Prüm (Eifelkreis Bitburg-Prüm)

In Prüm waren viele Privatleute und Firmen, aber auch einige städtische Immobilien von der Flut betroffen. Der Campingplatz und die Wohnmobilstellplätze sind noch nicht wieder in Betrieb, sollen aber wieder aufgebaut werden. Erste Gespräche seien hierzu bereits geführt worden, teilte Stadtbürgermeister Johannes Reuschen mit.

Es gebe in Prüm insgesamt aber sehr viele Baustellen, zum Beispiel den Skilift in der Wolfsschlucht oder das Haus der Jugend. Dieses ist zurzeit ersatzweise im Amt des Bürgermeisters untergekommen. Am Friedhof ist die Kühlung in der Leichenhalle nach wie vor außer Betrieb. All diese Baustellen werden bereits in Angriff genommen, so Reuschen.

Die Anträge auf die Wiederaufbauhilfen sind bereits gestellt. "Wir haben da auch wirklich sehr gute Ansprechpartner bei der Investitions- und Strukturbank", meint Reuschen. "Auch unsere Bauabteilungen leisten einen enormen Job. Denen war schon vor der Flut nicht langweilig, aber jetzt haben sie mit all den Anträgen noch einmal richtig Gas gegeben."

Insgesamt zeigte sich Reuschen mit der Situation in Prüm zufrieden. Vor allem die Reinigung der Prüm sei enorm schnell gegangen, auch weil so viele Helfer ehrenamtlich mit angefasst hätten. "Das Flussbett ist wieder frei, sodass wir beim nächsten Hochwasser vorbereitet sind", so Reuschen.

Wißmannsdorf (Eifelkreis Bitburg-Prüm)

In Wißmannsdorf arbeitet man zurzeit an der Renovierung der Kita. Der Estrich sei inzwischen raus, so Ortsbürgermeister Rudolf Winter. Jetzt folgten Untersuchungen zur Schadstoffbelastung. "Ich hätte mir gewünscht, dass wir damit schon weiter sind, aber es gab weder Materialien noch Firmen", so Winter.

Sorge bereitet ihm, dass einige der Kinder nur noch bis Ende März in der Sportschule in Bitburg untergebracht sein werden können. "Wir müssen jetzt mit der Stadt Bitburg verhandeln, ob wir das noch verlängern können", meint Winter. Die Reparaturarbeiten am Sportplatz mussten aufgrund der Witterung unterbrochen werden.

Dort sei das schadstoffbelastete Gras bereits abgetragen worden, eine Neuaussaat müsse allerdings bis zum Frühjahr warten. Auch der Wiederaufbau der Schutzmauern entlang der Prüm kann erst im Frühling starten, den Privatleuten fehlten dagegen häufig die Handwerker. Deshalb seien einige Bewohner mit den Reparaturen an ihren Häusern noch nicht so weit, wie sie gehofft hatten.

In Wißmannsdorf muss vieles wieder aufgebaut werden. Im Dorf fragt man sich, wie das schnell passieren kann (Foto: SWR, Anna-Carina Blessmann)
Wißmannsdorf im Oktober 2021: Die Prüm hat alles mitgerissen, was sich ihr in den Weg gestellt hat. Anna-Carina Blessmann

Echtershausen (Eifelkreis Bitburg-Prüm)

In Echtershausen ist eine Straße durch die Flut vollkommen zerstört worden. Diese sei nun aber wieder repariert. "Wir haben vor Weihnachten geteert", erklärt Ortsbürgermeister Norbert Fleckner. "Die Straßenlaternen kommen in zwei bis drei Wochen an."

In Echterhausen hatte die Prüm zudem das Pegelhäuschen, Schutzmauern und eine Brücke zerstört. Diese würde Fleckner gern in einem Rutsch als Gesamtsystem wieder aufbauen. "Die Brücke ist dabei ein großes Problem. Am Mittelpfeiler hatte sich bei der Flut Holz aufgestaut. Deshalb ist es links und rechts vorbeigeflossen und hat die Brücke unterspült", so Fleckner.

Dafür müsse man eine Lösung finden, ein Wiederaufbau mache sonst keinen Sinn. Der Pegel soll beim Wiederaufbau erhöht werden, sodass auch höhere Wasserstände noch zuverlässig gemessen werden können.

Echtershausen  Eifel nach dem Hochwasser beim Aufräumen (Foto: SWR)
Echtershausen im Juli 2021: In der sonst so idyllischen Gemeinde sieht es aus wie in einem Kriegsgebiet.

Waxweiler (Eifelkreis Bitburg-Prüm)

Waxweiler in der Eifel - dort hat das Hochwasser im Juli einen Campingplatz schwer getroffen. Bis heute sind die Probleme nicht alle gelöst, die Angst vor der Zukunft ist groß:

Waxweiler

Sechs Monate nach der Flut So geht es dem Campingplatz Waxweiler heute

Waxweiler in der Eifel - dort hat das Hochwasser im Juli einen Campingplatz schwer getroffen. Bis heute sind die Probleme nicht alle gelöst, die Angst vor der Zukunft ist groß.

Irrel (Eifelkreis Bitburg-Prüm)

In Irrel waren 150 Häuser durch die Juli-Flut betroffen. Der Bürgermeister geht davon aus, dass insgesamt fünf Häuser nicht mehr zu retten sind. Zwei sind schon abgerissen. Viele Häuser sind noch nicht bewohnbar, es musste der Putz abgeschlagen werden, sie sind lange getrocknet worden. Die Einwohner sind teils in Ferienwohnungen untergekommen, teils bei Verwandten und Bekannten. Manche der Häuser sollen bald wieder bezogen werden können.

An den Irreler Wasserfällen hat die Juli-Flut die Brücke weggespült. Auch der Flusslauf hat sich verändert. Die Brücke an den Wasserfällen kann nicht an dieser Stelle wieder aufgebaut werden, weil das Ufer dort nun zu weich und zu weit ist.

Der Naturpark Südeifel prüft zurzeit, ob ein Stückchen unterhalb des alten Standorts eine neue Hängebrücke gebaut werden kann. Der Bürgermeister ist vorsichtig optimistisch, auch wenn die Genehmigung und die Finanzierung noch nicht ganz geklärt seien.

Die Überflutungen haben viel Erde und eine Brücke an den Irreler Wasserfällen weggespült und die Wasserfälle stark verändert (Foto: SWR, Claudia Krell)
Irrel im Juli 2021: Die Überflutungen haben viel Erde und eine Brücke an den Irreler Wasserfällen weggespült und die Wasserfälle stark verändert. Das einst beliebte Ausflugsziel - es ist nicht mehr da. Claudia Krell

Minden (Eifelkreis Bitburg-Prüm)

Die Aufräumarbeiten an den Häusern kommen unterschiedlich voran. Bei manchen laufe es zügig, bei manchen schleppend. Der Bürgermeister ist verärgert, dass die Arbeiten an der Kirche stocken. Die Kirche sei ein Schmuckstück und wichtig für Pilger. Einheimische haben die Bänke restauriert.

Es wurden Angebote eingeholt, was noch getan werden muss. Aber bisher gebe es vom Bistum Trier keine Freigabe. Er wisse nicht, warum sich das so verzögere. Es sei dringend nötig, die Kirche wiederherzustellen. Aber noch stünden in dem Bau aus dem 12. Jahrhundert nur Trocknungsgeräte.

Die Kirche in Minden kann auch 6 Monate nach der Juli-Flut noch nicht genutzt werden. (Foto: Franz-Josef Ferring)
Die Kirche in Minden kann auch sechs Monate nach der Juli-Flut noch nicht genutzt werden - noch immer sind Trocknungsgeräte im Einsatz. Franz-Josef Ferring

Speicher (Eifelkreis Bitburg-Prüm)

Die Flut im Juli hat besonders die Speicherer Mühle extrem getroffen. Nach Angaben des Ortsbürgermeisters Erhard Hirschberg (CDU) sind die gröbsten Schäden dank vieler helfender Hände und Fachfirmen inzwischen weitgehend behoben. Geholfen haben auch Soldaten der US-Airbase Spangdahlem. Betroffen vom Hochwasser war vor allem das gesamte Erdgeschoss. Das Wasser habe etwa 2,20 Meter hoch gestanden.

Seit dem Jahre 1804 habe es keine Hochwasserkatastrophe dieser Art und Weise für die Speicher Mühle gegeben.

An der Speicherer Mühle hat das Hochwasser das ganze Erdgeschoss geflutet. Sechs Monate später sind die gröbsten Schäden beseitigt. (Foto: Erhard Hirschberg)
An der Speicherer Mühle hat das Hochwasser das ganze Erdgeschoss geflutet. Sechs Monate später sind die gröbsten Schäden beseitigt. Erhard Hirschberg

In Speicher wurde außerdem die Hauptverbindungsbrücke über der Kyll zerstört. Inzwischen gibt es eine einspurige Behelfsbrücke. Nach Angaben des Verbandsgemeindebürgermeisters soll ab diesem Frühjahr an gleicher Stelle wieder eine zweispurige Brücke gebaut werden. Der erste Teilabschnitt soll von der Moltkeburg bis zur ersten scharfen Hangabschnitt Richtung Röhl erfolgen, so Ortsbürgermeister Hirschberg. Dafür muss die Behelfsbrücke abgebaut werden. Für die Dauer der Bauarbeiten wird dann wieder eine Umleitung nötig.

Die Flut hat auch die Brücke über die Kyll weggerissen. Inzwischen gibt es eine Behelfsbrücke. Eine neue, feste Brücke soll ab dem Frühjahr 2022 entstehen.  (Foto: Erhard Hirschberg)
Die Flut hat auch die Brücke über die Kyll weggerissen. Inzwischen gibt es eine Behelfsbrücke. Eine neue, feste Brücke soll ab dem Frühjahr 2022 entstehen. Erhard Hirschberg

Ralingen (Landkreis Trier-Saarburg)

In Ralingen sind insgesamt 90 Häuser von der Flut betroffen, zwei sind inzwischen abgerissen worden und sollen wieder aufgebaut werden. Die Genehmigungen hierfür seien bereits beantragt, so Ortsbürgermeister Alfred Wirtz.

Nur wenige Häuser seien bisher aber wieder komplett bewohnbar. Im Nachgang hätten viele Ralinger doch größere Schäden an ihren Häusern feststellen müssen, als ursprünglich angenommen.

Der Bürgermeister von Ralingen, Alfred Wirtz (Grüne), warnt davor, die Grenze zu Luxemburg erneut zu schließen. (Foto: SWR, Lena Bathge)
Der Bürgermeister von Ralingen, Alfred Wirtz (Grüne), geht davon aus, dass es noch ein Jahr dauern wird, bis alles wieder normal ist. Lena Bathge

Wirtz geht davon aus, dass es noch mindestens ein Jahr dauern wird, bis wieder alles seinen Normalzustand erreicht hat. Neben vielen Privathäusern wurden auch zwei Kunstrasenplätze von der Flut getroffen. Während einer bereits wieder in Benutzung ist, handelt es sich bei dem zweiten um einen Totalschaden.

"Der gesamte Unterbau wurde ausgespült. Aber wir haben die Zusage bekommen, dass die Wiederaufbauhilfe die Kosten tragen wird. Sonst könnten wir uns das auch noch gar nicht leisten", so Wirtz.

Bis Mitte des Jahres soll auch der zweite Kunstrasenplatz wieder bespielbar sein. Zudem sollen im Frühjahr 2022 noch einmal Bodenproben entnommen werden, um sicherzustellen, dass sich die abgelagerten Stoffe weitestgehend zersetzt haben. Eine erste Probe im letzten Jahr hatte gezeigt, dass die Umweltbelastungen knapp unter den gesetzlichen Grenzwerten lagen, sodass kein Boden abgetragen werden musste.

Kordel (Kreis Trier-Saarburg)

Anfang 2021 war der Eifel-Ort Kordel durch den Erdrutsch auf der Zufahrtsstraße zum Ortsteil Hochmark deutschlandweit in den Medien - und wenige Monate später zeigt das Titelbild der 'New York Times' einen Regionalzug, welcher im Bahnhof Kordel in den Fluten gestrandet ist.

Wie ist die Situation sechs Monate später in dem Ort? Ein halbes Jahr nach der Flutkatastrophe geht es mit dem Wiederaufbau in Kordel teils nur schleppend voran. Es gibt aber auch gute Nachrichten:

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