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Ranger sind täglich für den Naturschutz unterwegs. Auch im Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Der heutige Welt-Ranger-Tag macht auf die Bedeutung ihrer Arbeit aufmerksam.

Die Aufgaben der Ranger im Nationalpark sind vielfältig. Sie reichen nach Angaben eines Sprechers des Nationalparks von Besucherführungen über Umweltbildung bis hin zur Forschung.

Digitaler Kollege

Insgesamt 28 Ranger gibt es im Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Durch die Corona-Pandemie ist seit gut zwei Monaten noch ein weiterer, digitaler Kollegen dazu gekommen. Per App führt der virtuelle Ranger die Besucher auf ihrem Handy durch das Gelände.

Arbeit in der Wildnis oft gefährlich

Die Ranger seien als gelernte Förster mit der Zusatzqualifikation als Natur- und Landschaftspfleger das Bindeglied zwischen der Natur und den Besuchern, so der Sprecher weiter.

Dabei ist die Arbeit in der Wildnis nicht ungefährlich. Nach Angaben des Ranger-Weltverbandes kommen pro Jahr mehr als 100 Ranger beim Einsatz für Natur und Artenvielfalt ums Leben.​

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