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Im Januar beginnen an der zweiten Schleusenkammer in Trier die Probeschleusungen. Die Schleuse soll dann Mitte des Jahres in Betrieb gehen und wäre dann nach Zeltingen und Bruttig-Fankel die dritte Moselschleuse mit zwei Kammern. Nach Angaben des Wasser- und Schifffahrtsamtes beginnen dieses Jahr auch die Vorbereitungen zum Ausbau der Schleuse in Lehmen an der Terrassenmosel. Dort will das Amt mit den Ausschreibungen für die Arbeiten beginnen, so dass diese im Jahr 2022 starten können. Insgesamt müssen damit noch sieben Moselschleusen mit einer zusätzlichen Kammer erweitert werden. Das Projekt soll 2040 abgeschlossen sein. Die voraussichtlichen Gesamtinvestitionen belaufen sich nach Angaben des Wasser- und Schifffahrtsamtes auf 900 Millionen Euro. Die zweiten Kammern sollen helfen den Güterverkehr auf der Mosel schneller abzuwickeln.

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