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Landes-Umweltministerin Höfken will die Absatzmöglichkeiten für regionale Bio-Produkte verbessern. Zum Auftakt der Öko-Aktionstage Rheinland-Pfalz in Gerolstein sagte Höfken gestern, viele Bio-Landwirte in Eifel und Hunsrück hätten nach wie vor Probleme, ihre Produkte auch regional zu vermarkten. Die Landesregierung habe deshalb beispielsweise Pilotregionen eingerichtet, wo für die Schulernährung der Bioanteil weiter gesteigert werde. Es sei auch möglich, dass das Land Molkereien oder Schlachthöfen bei der Neuorganisation unterstütze. Die Landesregierung will den Anteil der Öko-Betriebe verdoppeln - derzeit liegt er in Rheinland-Pfalz bei elf Prozent.

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