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Im Gegensatz zu den in Deutschland anstehenden Verschärfungen plant Luxemburg, seine Corona-Maßnahmen ein wenig zu lockern. Nach einer Regierungsratssitzung sagte Premierminister Bettel am Dienstag, Geschäfte, Sport und Kultureinrichtungen dürften ab Montag unter strengen Auflagen wieder öffnen. In den Schulen starte wieder Präsenzunterricht.

Im Gegensatz zu den in Deutschland anstehenden Verschärfungen plant Luxemburg, seine Corona-Maßnahmen ein wenig zu lockern. Nach einer Regierungsratssitzung sagte Premierminister Bettel am Dienstag, Geschäfte, Sport und Kultureinrichtungen dürften ab Montag unter strengen Auflagen wieder öffnen. In den Schulen starte wieder Präsenzunterricht.
Bettel sagte, Restaurants und Kneipen aber blieben weiter bis Ende Januar geschlossen. Auch die Kontaktbeschränkungen blieben streng: Nur maximal zwei Personen aus einem anderen Haushalt könnten zu Besuch kommen. Wo mehr als vier Personen sich versammeln, gelte weiter Maskenpflicht. Die Gesetzestexte sollen noch in dieser Woche im Parlament verabschiedet werden. In Luxemburg sind Corona-Neuinfektionen seit September von durchschnittlich 550 auf 167 pro Tag zurückgegangen. Die Gesundheitsministerin sagte, die seit Weihnachten geltenden strengen Maßnahmen hätten die Welle gebrochen.

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