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Der Landkreis Trier-Saarburg sieht seine weiterführenden Schulen für den coronabedingten Fernunterricht nach den Weihnachtsferien gerüstet. Das hat der Landrat in einem Pressegespräch mitgeteilt. Seit Mitte des Monats seien alle weiterführenden Schulen ans Glasfasernetz angeschlossen. Viele könnten aufgrund ihrer technischen Ausstattung problemlos den Unterricht von analog zu digital umstellen. Probleme gibt es nach Angaben des Landrates aber in den sanierungsbedürftigen Schulen, wie zum Beispiel in Konz und Saarburg. Wegen der veralteten Verkabelung in den Gebäuden sei virtueller Unterricht schwierig. Dort sei man darauf angewiesen, dass Lehrer von zu Hause aus unterrichteten. Dafür könnten bald alle Schüler im Kreis mit einem Endgerät versorgt werden. Bis Ende Januar stünden 700 Notebooks und Tablets zum Ausleihen bereit.

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