Wiederaufbau nach der Flut

So sieht Kordel sechs Monate nach dem Hochwasser aus

STAND

Ein halbes Jahr nach der Katastrophe sind im Eifel-Ort Kordel längst nicht alle Schäden beseitigt. Ein Rundgang durch ein Dorf, das seit dem 14. Juli ein anderes ist.

So hoch stand das Wasser im Haus von Joachim Lorig aus Kordel.  (Foto: SWR)
So hoch stand das Wasser im Haus von Joachim Lorig aus Kordel.
In der Bären-Apotheke in Kordel laufen die Bauarbeiten auf Hochtouren. Im Frühjahr will Apotheker Wolfram Bär seinen Betrieb wieder eröffnen.
Die gesamte Einrichtung der Apotheke stapelt sich im Elternhaus von Wolfram Bär. Zum Glück konnten Regale und Medikamente noch vor der Flut gerettet werden.
In der Pizzeria Aroma gibt es noch viel zu tun. Auch sechs Monate nach der Flut gleicht das Innere des Restaurants einer Ruine.
Die Kordeler Kindertagesstätte macht von außen einen guten Eindruck. Innen ist sie aber wohl so zerstört, dass Abriss und Neubau nötig werden.
An der Ehranger Straße bleiben einige Häuser auch weiterhin Baustellen.
Das Feuerwehrgerätehaus in Kordel ist noch immer nicht ganz trocken. Seit Monaten pusten die Geräte hier durch.
Normalerweise ist die Kyll ein idyllischer Fluss. Am 14. Juli hat sie sich aber in einen reißenden Strom verwandelt.
Container wie dieser gehören seit Monaten zum Ortsbild in Kordel. Hier kommt alles rein, was nicht mehr zu retten ist.
Die Kordeler Metzgerei ist seit der Flut geschlossen. Ob sie jemals wieder öffnen wird, ist unklar.
Der gesamte Raum im Feuerwehrgerätehaus stand im Sommer unter Wasser, wie Wehrführer Stephan Roth verdeutlicht.
Kordel

Sechs Monate nach dem Hochwasser Wie es mit dem Wiederaufbau in Kordel vorangeht

Ein halbes Jahr nach der Flutkatastrophe geht es mit dem Wiederaufbau im Eifel-Ort Kordel teils nur schleppend voran. Es gibt aber auch gute Nachrichten.  mehr...

STAND
AUTOR/IN
SWR