Vier Personen führen in einem Gesundheitsamt per Telefon und Computer die Kontaktnachverfolgung in der Corona-Pandemie durch. (Foto: dpa Bildfunk, picture alliance/dpa/dpa-Zentralbild | Waltraud Grubitzsch)

Gesundheitsämter überlastet

Kontaktnachverfolgung wegen Corona macht Probleme in Region Trier

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Da auch in der Region Trier viele Corona-Neuinfektionen auftreten, schaffen die Gesundheitsämter die Kontaktnachverfolgung kaum noch. Sie stoßen an ihre Grenzen.

In der Eifel versuchen die Gesundheitsämter noch selbst, die Kontaktnachverfolgung zu erledigen, sind aber zunehmend überlastet. In der Kreisverwaltung in Daun hieß es, man gerate an die Grenzen des Machbaren.

Ähnlich sieht es im Kreis Bernkastel-Wittlich aus: Bei weiter steigenden Infektionsfällen könne eine Kontaktverfolgung nicht mehr lückenlos betrieben werden, so eine Sprecherin.

Auch im Gesundheitsamt Trier haben die Mitarbeiter Probleme, die Menge an Fällen abzuarbeiten. Deshalb konzentriere man sich bei der Nachverfolgung auf das familiäre Umfeld, so ein Sprecher.

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