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Die Stadt Trier hat für die geplante kommunale Wohnungsbaugesellschaft einen möglichen Partner gefunden. Wenn der Stadtrat zustimmt, kann die kommunale Gesellschaft gegründet werden.

Die geplante kommunale Wohnungsbaugesellschaft soll die 650 städtischen Wohnungen sanieren, betreuen und bei Bedarf auch neue bauen. Dafür erhält sie von der Stadt über einen Generalmietvertrag einen bestimmten Betrag. Die Stadt bleibt grundsätzlich Besitzerin der Wohnungen. Der Vorteil für die Stadt ist nach Angaben der Verwaltung, dass sie von Arbeit entlastet wird und sich auf ein Fachunternehmen verlassen kann. Der private Partner habe verlässliche Einnahmen und müsse, weil er nicht kauft, keine Grunderwerbsteuer zahlen.

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