Saarburg

Jugendliche beim "Bahn-Surfen" verletzt

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Die Polizei hat in Saarburg zwei Jugendliche beim sogenannten "Bahn-Surfen" gestellt. Die beiden sprangen laut Polizei am Mittwochnachmittag im Bahnhof Saarburg auf die Kupplung am Zugende einer Regionalbahn auf, um so in Richtung Trier mitzufahren. Als der Zug schneller wurde, sprangen die beiden ab und stürzten ins Gleis, so die Polizei. Die beiden Jugendlichen wurden noch vor Ort von einem Arzt behandelt und dann ins Krankenhaus Saarburg eingeliefert. Nach Angaben der Polizei wurden sie nur leicht verletzt. Die Bundespolizei Trier warnt eindringlich vor den Gefahren des sogenannten "Bahn-Surfens". Diese leichtsinnigen Aktionen seien lebensgefährlich.

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AUTOR/IN
SWR