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200 Häuser wurden am Donnerstag im Trierer Stadtteil Ehrang geräumt. Noch immer dürfen die Bewohner nicht nach Hause.

Die Lage im überfluteten Trierer Stadtteil Ehrang ist weiter angespannt. Triers Oberbürgermeister Leibe sagte, bei der Rettungsleitstelle der Berufsfeuerwehr seien gestern 7500 Anrufe eingegangen. Im Ortskern von Ehrang seien 200 Häuser betroffen, die Bewohner hätten gestern aus ihren Häusern laufen müssen, weil das Wasser so schnell kam. Statiker müssten jetzt die Fundamente prüfen. Freiwillige könnten ab morgen beim Aufräumen helfen. 60 Tiere seien von der Feuerwehr heute Morgen gerettet worden. 130 Menschen sind noch in Notunterkünften des Deutschen Roten Kreuzes, weil sie nicht bei Angehörigen unterkommen konnten.

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