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Die Industrie und Handelskammer Trier will auch Betriebsärzte größerer Unternehmen in die Impfkampagne gegen das Coronavirus einbeziehen. Es ist ein Vorschlag der vier IHKs in Rheinland-Pfalz.

Dafür müssten jetzt die Vorbereitungen getroffen werden, so der Vorschlag. Dann könne es losgehen, sobald genügen Impfstoff zur Verfügung stehe. Größere Unternehmen mit Betriebsärzten könnten dann auch Impf-Orte für die Mitarbeiter umliegender kleinerer Firmen sein. Etwa 150 Betriebe mit mehr als 500 Beschäftigten kämen in Frage. Ziel sei, in jeder Verbandsgemeinde mindestens einen Betrieb in die Impfkampagne einzubeziehen. Nur durch schnellere Imfpung könne die Gesellschaft und die Wirtschaft wieder in einen normalen Zustand zurückkommen, sagte der Sprecher der IHK Arbeitsgemeinschaft.

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