Idar-Oberstein

Mann soll Gläubige beim Freitagsgebet beleidigt haben

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Ein Mann muss sich heute vor dem Amtsgericht Idar-Oberstein wegen des Vorwurfs der Störung der Religionsausübung verantworten. Nach Angaben des Gerichts soll er im Juli 2019 Gläubige beim Freitagsgebet in der Moschee in Idar-Oberstein beleidigt haben. Den Imam habe er als "Teufel" bezeichnet. Dafür drohen dem Angeklagten laut Strafgesetzbuch eine Geldstrafe oder Gefängnis bis zu drei Jahre. Er ist zudem auch wegen Hausfriedensbruchs und Schwarzfahrens angeklagt, und weil er sich gegen eine Festnahme gewehrt haben soll.

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AUTOR/IN
SWR