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Ein entlaufender Hund hat am Samstag für eine Vollsperrung der A64 zwischen der Anschlussstelle Trier und dem Grenzübergang zu Luxemburg gesorgt. Laut Polizei war der Hund zunächst mehr als sieben Kilometer als "Geisterhund" entgegen der Fahrbahn in Richtung Luxemburg gelaufen. Mehrere Versuche, ihn auf der Sauertalbrücke einzufangen, seien fehlgeschlagen. Das Tier habe dann umgedreht und sei wieder Richtung Trier gelaufen. Schließlich habe der erschöpfte Hund Zuflucht unter einem gestoppten Sattelzug gefunden. Dort hätten ihn die Polizisten einfangen können.

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