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Nach der angemeldeten Insolvenz des chinesischen Flughafen-Hahn-Haupteigentümers versucht die Airport-Geschäftsführung ihre Belegschaft zu beruhigen. Die angekündigte Neuausrichtung des Großkonzerns HNA betreffe nicht den Betrieb des Hunsrück-Flughafens und seine Betreibergesellschaft, betonte die Hahn-Geschäftsführung. Die deutsche Gesellschaft erfülle unverändert ihre Verpflichtungen voll umfänglich und werde dies auch in Zukunft so tun, heißt es in einem Schreiben an die Mitarbeiter, das der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. HNA hatte nach eigener Mitteilung vom vergangenen Freitag Insolvenz angemeldet. Gläubiger beantragten die Neuausrichtung des hoch verschuldeten Großkonzerns. Der Hunsrück-Flughafen Hahn gehört zu 82,5 Prozent HNA und zu 17,5 Prozent dem Land Hessen.

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