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Das zukünftige Trierer Wohngebiet „Burgunderviertel“ ist frühestens in drei Jahren bezugsfertig. Nach Angaben der zuständigen Entwicklungsgesellschaft egp soll dem Stadtrat demnächst der Entwurf eines Bebauungsplanes vorgelegt werden.

Die ehemalige französische Militärwohnsiedlung in direkter Nähe zum Wohngebiet Petrisberg werde nach jetzigem Plan eng bebaut werden. Neben den etwa 50 Bestandsgebäuden sollen weitere maximal 400 neue Wohneinheiten entstehen, entweder in Mehrfamilienhäusern oder als Reihenhäuser. Neue Wege wolle man bei der Energieversorgung und bei der Mobilität gehen. Die Energie solle hauptsächlich aus Erdwärme kommen. Das Viertel selbst solle überwiegend autofrei sein.

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