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Nach einem Gefahrstoffeinsatz am ehemaligen Polizeigebäude an der Südallee in Trier haben sich fünf Polizisten zur Beobachtung ins Krankenhaus begeben. Ein Polizeisprecher sagte, es sei eine Vorsichtsmaßnahme.

Die Polizisten hätten bei der Räumung des Gebäudes Dämpfe aus einem Fass bemerkt. Dort hätten offenbar verschiedene Chemikalien wie Dünger und Pestizide miteinander reagiert – welche aus Asservaten stammten und abtransportiert werden sollten. Die Gefahrstoffspezialisten sicherten die Chemikalien und durchlüfteten das Gebäude. Nach dem Feuerwehreinsatz bestehe keine Gefahr für Außenstehende oder die Umwelt – so die Polizei. Die Räumungsarbeiten in dem ehemaligen Polizeigebäude gehen Donnerstag weiter - in nächsten Jahren soll auf dem Gelände die neue Hauptfeuerwache entstehen.

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