Bitburg

Eifelkreise wollen Katastrophenschutz verbessern

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Ein Jahr nach der Flutkatastrophe vom Juli 2021 gibt es im Eifelkreis Bitburg-Prüm und im Kreis Vulkaneifel konkrete Pläne zum Verbessern des Katastrophenschutzes. Das sagten die zuständigen Mitarbeiter der Verwaltungen dem SWR.

Die Erfahrungen der Flut hätten gezeigt, dass es unter anderem an bestimmter Ausrüstung mangele. Daher haben der Vulkaneifelkreis und der Eifelkreis angekündigt, Fahrzeuge zu kaufen, die durch Gewässer und unwegsames Gelände fahren können. Zudem sollen Sirenen nachgerüstet werden, damit sie auch Warntöne und Durchsagen spielen können. Außerdem sei geplant mobile Hochwasserpumpen anzuschaffen. Weil der digitale Funk beim Hochwasser vergangenes Jahr ausgefallen war, halten die beiden Kreise weiter den Analogfunk vor.

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SWR