Trier

Erste Pfarreien im Bistum fusioniert

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Mit Beginn des neuen Jahres sind die ersten Pfarreien-Fusionen im Bistum Trier in Kraft getreten. Sie sind Teil der seit langem umstrittenen Bistumsreform. Dabei sollen in den kommenden Jahren aus den insgesamt über 800 Kleinpfarreien 172 Pfarreien werden. Jetzt haben sich die ersten 35 Gemeinden zu größeren Einheiten zusammengeschlossen. Bis 2026 sollen alle anderen folgen. Zunächst hatte das Bistum geplant, 35 Großpfarreien einzurichten. Das scheiterte aber am Veto des Vatikans. Der hatte sich nach Protesten von Gläubigen und Priestern mit der Reform beschäftigt und Nachbesserungen gefordert.

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