Energieunternehmen setzt in Gerolstein auf moderne Technik

Wie feuerspeiende Drohnen bei Arbeiten am Stromnetz helfen

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Sie werden nicht nur bei Filmaufnahmen, in Kriegen oder von Hobbypiloten eingesetzt: Drohnen machen auch die Arbeit eines Energieunternehmens in der Region Trier einfacher, sicherer und nachhaltiger.

Mit dieser Drohne fliegt Westenergie über seine Baustellen, zum Beispiel von neuen Umspannwerken. Damit lassen sich präzise Aufnahmen und Messungen machen, die beim Bau helfen. (Foto: SWR, Anna-Carina Blessmann)
Mit dieser Drohne fliegt Westenergie über seine Baustellen, zum Beispiel von neuen Umspannwerken. Damit lassen sich präzise Aufnahmen und Messungen machen, die beim Bau helfen. Anna-Carina Blessmann
So aufwändig waren Arbeiten am Stromnetz bevor es Drohnen gab. Wo früher ein Hubschrauber losfliegen musste und Sprit verbraucht hat ... Westenergie
... können heute Drohnen wie diese losgeschickt werden. Dank Scheinwerfern sind auch Arbeiten in der Nacht möglich. Anna-Carina Blessmann
So wie hier mussten Mitarbeitende des Energieunternehmens früher immer auf Strommasten steigen, um diese zu warten oder nach Fehlern zu suchen. Sie waren gesichert, ein Restrisiko bestand aber immer noch. Heute sind diese Einsätze laut Westenergie wegen der Drohnen seltener. Westenergie
Die Drohnen können Schäden wie diese an Leitungen genau aufspüren. Anna-Carina Blessmann
Die feuerspeiende Drohne kann Fremdkörper von einer Hochspannungsleitung wegbrennen. Anna-Carina Blessmann
Die Drohne in dieser Garage in Gerolstein hat eine Reichweite von 150 Kilometern und könnte deshalb auch von Hamburg aus gesteuert werden. Andreas Adam
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SWR