Gerolstein

DRK Kreisverband Vulkaneifel hilft mit mobilen Beratungscentern Flutopfern

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Das Deutsche Rote Kreuz, Kreisverband Vulkaneifel, bietet ab sofort mobile Beratungs- und Servicezentren für Betroffene der Flut im vergangenen Juli in der Eifel an. Die ersten Beratungsstellen sind in Gerolstein und Jünkerath aufgebaut. Weitere sind geplant.

In einigen Hochwasserregionen brauchen die Menschen weiterhin Hilfe. Die Schäden und Verluste stellen viele vor finanzielle Probleme. Die Betroffenen müssen bei Behörden Anträge stellen, um finanzielle und sozialrechtliche Unterstützung zu bekommen. Laut DRK Vulkaneifel sollen die mobilen Beratungs- und Servicezentren den Menschen vor Ort dabei helfen. Außerdem sollen sie Ansprechpartner und Vermittler beispielsweise für Versicherungen und psychologische Betreuung sein. Bis Ende 2022 sollen es diese Beratungsstellungen geben. Auch der DRK Kreisverband Trier-Saarburg kündigte an, dass auch mobile Beratungsangebote zu planen.

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