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Es läuft nicht rund mit den neuen Fahrplänen und Bus-Linien: Umsteigemöglichkeiten kosten zu viel Zeit und zu viele Busse fallen aus. Das soll sich jetzt ändern.

Der Verkehrsverbund der Region Trier (VRT) hat angekündigt, die Busverbindungen in den Verbandsgemeinden Trier-Land, Schweich und Südeifel zu verbessern. Wie der Verkehrsverbund weiter mitteilte, sollen dadurch zum Beispiel die Fahrten der Schulbusse besser organisiert werden können. Man wolle die Fahrtzeit auf einigen Buslinien verkürzen und für das Umsteigen mehr Zeit einplanen.

Zusätzliche Bus-Verbindungen

Entlang der Mosel seien bereits zusätzliche Verbindungen eingeführt worden. Dadurch würden einige Schulen auch am Nachmittag angefahren. Außerdem seien in den Fahrplan weitere Orte aufgenommen worden.

Lange Wartezeiten beim Umsteigen

Hauptsächlich drei Schwachstellen hätten sich nach Angaben der Kreisverwaltung Trier-Saarburg in dem seit einigen Wochen laufenden neuen Bus- und Bahnsystem gezeigt. Danach würden zu viele Busse ausfallen, beim Umsteigen seien teilweise die Wartezeiten zu lang und die Information an den Fahrgast fließe zu langsam.

Zu wenig Busfahrer

Man sei weiter dabei, die Situation zu verbessern, erklärten der Verkehrsverbund und der Vertreter des Kreises Trier-Saarburg. Das größte Problem aber seien die fehlenden Fahrer. Derzeit versuchten die Bus-Unternehmen Fahrer aus dem Ausland einzustellen.

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