Bei der Tafel in Prüm ist seit einigen Wochen sehr viel mehr los als früher. Denn inzwischen stellen sich auch viele ukrainische Geflüchtete für kostenlose Lebensmittel dort an.  (Foto: SWR)

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Andrang bei der Tafel in Prüm

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AUTOR/IN
Christian Altmayer

Seit dem russischen Angriffskrieg auf die Ukraine kommen immer mehr Geflüchtete zur Tafel in Prüm. Einblicke in die Einrichtung am Ausgabetag.

Bei der Tafel in Prüm ist seit einigen Wochen sehr viel mehr los als früher. Denn inzwischen stellen sich auch viele ukrainische Geflüchtete für kostenlose Lebensmittel dort an.  (Foto: SWR)
Klaus Dieter Zeeh (links) leitet die Tafel in Prüm.
Es dürfen immer nur sieben Menschen gleichzeitig zur Essenausgabe. Denn die Räume sind recht eng.
Auch eine Kleiderkammer gibt es bei der Tafel in Prüm.
Für die neuen Kunden gibt es Erklärungen auch auf Ukrainisch.
An dieser Theke melden sich die Kunden an, bevor es zur Essensausgabe geht.
Auch frisches Obst und Gemüse können sich die Kunden in Prüm mitnehmen.
Es helfen vor allem Rentner ehrenamtlich in Prüm mit. Rund 60 Freiwillige schmeißen den Laden.
Prüm

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