Poller, Ampeln, Querungshilfen: Hier kann es für Sehbehinderte in der Stadt Trier gefährlich werden.  (Foto: SWR)

Bildergalerie

Das sind die Stolperfallen für Sehbehinderte in Trier

STAND
AUTOR/IN

Poller, Querungshilfen, Ampeln: Marion Palm-Stalp zeigt bei einem Spaziergang wo es für sehbehinderte Menschen in Trier gefährlich wird. Ein Spaziergang in Bildern.

Poller, Ampeln, Querungshilfen: Hier kann es für Sehbehinderte in der Stadt Trier gefährlich werden.  (Foto: SWR)
Poller wie diese am Bischof-Stein-Platz heben sich für sehbehinderte Menschen kaum farblich vom Asphalt ab.
Ebenso wenig wie diese am Dom: Initiativen fordern daher, die Poller farblich zu kennzeichnen, etwa mit Graffiti oder mit Folien.
Diese Pfeiler hat die Stadt sogar erst kürzlich angeschafft. Sie sollen die Bürger vor Verbrechen wie der Amokfahrt schützen. Hätte man sie nicht trotzdem etwas bunter gestalten können?
Querungshilfen lassen sich auf Kopfsteinpflaster nur schwer mit dem Blindenstock ertasten.
Hier endet der Bürgersteig in einer Busspur. Blinde Menschen können das kaum wahrnehmen und laufen über die Straße weiter.
Sehbehinderte können nicht erkennen, wenn eine Ampel von rot auf grün springt. Sie brauchen akustische Signale. Aber längst nicht alle Trierer Ampeln sind umgerüstet.
Am Hauptbahnhof gab es einmal sehr viele Zebrastreifen. Doch die Stadt hat sie, sehr zum Missfallen von Sehbehinderten, abfräsen lassen.
STAND
AUTOR/IN