Schüler der IGS Trier demonstrieren für die schnelle Sanierung ihrer Schule (Foto: SWR)

Zeitnahe Sanierung gefordert

Lehrer, Eltern und Schüler der IGS demonstrierten in Trier

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Sie wollen, dass die Sanierung der Integrtierten Gesamtschule zeitnah fortgesetzt wird. Der Stadtvorstand wollte die Sanierung verschieben.

Schüler der IGS Trier demonstrieren für schnelle Sanierung (Foto: SWR)
Mit Plakaten zogen die Schülerinnen und Schüler zur Schulaufsichtsbehörde und zum Trierer Rathaus.
Im Palastgarten neben der Schulaufsichtsbehörde ADD machten die Demonstranten lautstark auf sich aufmerksam.
Schülerinnen und Schüler haben die Plakate gemalt.
ADD-Präsident Thomas Linnertz im Gespräch mit den Demonstranten.
Viele Schülerinnen und Schüler beteiligten sich an der Demonstration.
Sie wollen eine Verschiebung der Sanierung durch die Stadt nicht einfach hinnehmen.
Die Schüler tragen Plakate, auf denen das Wort "Mobilschool" durchgestrichen ist. Sie wollen raus aus dem Provisorium.
Andere wiesen darauf hin, dass pädagogische Konzepte im jetzigen Gebäude nicht umsetzbar seien.
Vom Wolfsberg aus führte die Demonstration in die Innenstadt.
Lehrer und Eltern kämpfen gemeinsam um bessere Unterrichtsbedingungen.

Der Unterricht findet im Moment in einem provisorischen Gebäude statt, das aus Holz-Modulen besteht. Dieses Gebäude soll im Anschluss für die Grundschule in Trier-West verwendet werden. Lehrer und Eltern der IGS argumentieren, die Größe der Klassenräume sei auf die einer Grundschule ausgelegt. In der IGS würden teilweise mehr Schülerinnen und Schüler die einzelnen Räume nutzen. Das könne keine langfristige Übergangslösung sein.

Trier

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