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In Bickendorf ist am Dienstagabend die Lichtaktion „Bickendorf: 100 Jahre unter Strom“ gestartet. Dabei werden historische Gebäude der Eifel-Gemeinde beleuchtet sowie weitere weihnachtliche Dekorationen auf der Straße gezeigt. Damit wollen die Bickendorfer an den ersten Stromanschluss im Ort am 22. Dezember 1920 erinnern. Eine besonders auffällige Beleuchtungen erhält etwa die Kirche. Das alte Gutshaus „Burg“ bekommt eine Lichtinstallation des Polcher Lichtkünstlers Peter Bauer. Die Bickendorfer Bürger hatten zudem die Möglichkeit, für die Aktion Baumpatenschaften zu übernehmen. Ab heute Abend können dann die 71 Tannenbäume bestaunt werden, die die Bickendorfer im Rahmen der Aktion geschmückt und an Straßenlaternen befestigt haben. Mit einem an der Hauptstraße stehenden Gedenkbaum will der Ort im Bitburger Land außerdem an die Opfer der Amokfahrt in Trier erinnern. An dem Gedenkbaum hängen Glaskreuze, davor können Trauerkerzen aufgestellt werden. Die Lichtkunstaktion läuft im Rahmen des Kultursommers Rheinland-Pfalz noch bis zum 27. Dezember.

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