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Das Coronavirus macht Unternehmen aus der Region Trier zu schaffen, die Tochtergesellschaften in China haben. Wie zum Beispiel dem Schaltanlagenbauer Natus.

Der Schaltanlagenbauer Natus aus Trier sagte dem SWR, die Aktivitäten in China seien sehr stark betroffen. Die Tochtergesellschaft Natus Changzhou war demnach rund vier Wochen komplett geschlossen und fährt seit vergangener Woche wieder hoch. Allerdings liege die Kapazität nur bei 60 bis 70 Prozent, weil die restlichen Mitarbeiter noch nicht arbeiten dürften.

Erste Lieferprobleme für Teile aus China und Italien

Wie das Unternehmen weiter mitteilte, werde man für das laufende Geschäftsjahr die gesetzten Ziele dort sicher anpassen müssen. Auch komme es zu Lieferproblemen. Bei Natus in Trier laufe der Betrieb soweit reibungslos, allerdings gebe es erste Lieferprobleme für Teile aus China und Italien. Falls dies so bleibe, könnten die Probleme hier schnell zunehmen.

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