Zemmer US Militär setzt Untersuchung an Absturzstelle fort

Nach dem Absturz eines US Kampfjets bei Zemmer hat das amerikanische Militär die Untersuchungen an der Absturzstelle fortgesetzt. Nach Angaben eines Sprechers der US Airbase Spangdahlem geht die Bergung voran. Die Untersuchungen wegen möglicher Umweltschäden wegen ausgetretenem Kerosin liefen noch. Die Bundeswehr hat das Gelände um die Absturzstelle weiträumig abgeriegelt. Die Ursache für den Absturz ist weiterhin unklar. Der Pilot hatte sich mit dem Schleudersitz retten können. Er wurde leicht verletzt.

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