Betroffene kritisieren Bilanz von Bischof Ackermann

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Ende Januar 2010 kam der Missbrauchsskandal in der katholischen Kirche nach und nach ans Licht. Seitdem bemüht sich die Kirche um Aufarbeitung. Der Trierer Bischof Ackermann wurde zum Missbrauchsbeauftragten benannt. Eine Studie hat die Missbrauchsfälle untersucht, an die Opfer wurden Entschädigungen gezahlt – allein im Bistum Trier mehr als 500.000 Euro. Doch insgesamt läuft die Aufarbeitung des Missbrauchsskandals schleppend, beklagen Experten und Betroffene. Gestern hat sich der Trierer Bischof Ackermann im SWR-Interview Bilanz nach zehn Jahren seiner Arbeit gezogen. Martin Schmitt hat einen Vertreter einer Betroffeneninitiative mit den Aussagen des Bischofs konfrontiert.

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