Hochmoselbrücke in der Eifel (Foto: Landesbetrieb Mobilität Trier)

Bauende in Sicht Im Herbst 2019 soll Hochmoselübergang eröffnet werden

Der Hochmoselübergang soll Ende 2019 für den Verkehr freigeben werden. Die künftige Verbindung zwischen Hunsrück und Eifel wird jedoch viel teurer als ursprünglich geplant.

Wie der Landesbetrieb Mobilität (LBM) auf SWR Anfrage mitteilte, soll im Frühjahr die Fahrbahn auf der Hochmoselbrücke asphaltiert und die Leitplanken sowie die Straßenschilder montiert werden.

Zudem müssen noch die Windschutzwände angebaut werden. Dann sollen Autos über den 25 Kilometer langen Streckenabschnitt der B50 fahren können.

Aussichtspunkt wohl erst 2020 fertig

Nach Angaben des LBM laufen parallel dazu die Arbeiten an den Zubringern im Hunsrück, an der Mosel und in der Eifel. Dort müssten unter anderem noch Teile der Straße asphaltiert und für den Verkehr vorbereitet werden.

Der geplante Aussichtspunkt “Moselblick” auf der Hunsrückseite wird nach Angaben der Experten erst 2020 fertig. Dort sollen später rund 50 Autos und 10 Busse parken können.

Brücke deutlich teurer als geplant

Der Hochmoselübergang mit seiner Hochmoselbrücke wird fast 500 Millionen Euro kosten. Das sind 200 Millionen Euro mehr als ursprünglich geplant.

Für Interessierte stellt der Landesbetrieb Mobilität eine Visualisierung des Projektes zur Verfügung.

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