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Das Tierheim in Ransbach-Baumbach im Westerwald muss nun doch nicht schließen. Es sind genug Spenden für einen Neubau zusammengekommen.

Anna Burgmann, die Leiterin des Tierheims sagte dem SWR, es seien etwa 50.000 Euro gespendet worden. Auch ein Grundstück für den Neubau sei gefunden. Dem Tierheim hatte die Schließung gedroht, weil neue Auflagen der Behörden nicht mehr erfüllt werden konnten.

Unter anderem müssten Container gekauft werden, um neue Katzen und Hunde in Quarantäne halten zu können. Das leuchte ihr auch ein, hatte Burgmann im Januar gegenüber dem SWR gesagt. "Wenn ein Hund krank ist, bekommen es gleich alle, weil wir sie nicht separieren können. Unsere Tierarztkosten sind dadurch immens hoch."

Auch der Bürgermeister von Ransbach-Baumbach, Michael Merz, setzte sich dafür ein, dass das Tierheim weiter bestehen kann. Er sagte dem SWR, er sei sehr stolz auf die Arbeit der Ehrenamtler und der Tierschützer, das müsse natürlich auch weitergehen.

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