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Das Verwaltungsgericht Neustadt hat einem Polizisten Recht gegeben, der in eine private Auseinandersetzung verwickelt und dabei verletzt wurde. Demnach muss das Land Rheinland-Pfalz die Verletzung als Dienstunfall anerkennen. Der Polizist war in seiner Freizeit mit seiner Freundin unterwegs, als diese von einer Gruppe Menschen beleidigt wurde. Er gab sich als Polizist zu erkennen und wollte die Personalien der Gruppe aufnehmen. Statt dessen wurde er von einem der beteiligten Männer am Bein verletzt und bewusstlos geschlagen.

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