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In Luxemburg braucht man seit einem Jahr kein Ticket mehr zu ziehen, wenn man im Nahverkehr mit Bus oder Bahn fahren will. Für Berufspendler aus der Region Trier heißt das: sie zahlen nur bis zur Grenze. Die Luxemburger Regierung will so die Verkehrswende einläuten. Wäre das auch ein Modell für Rheinland- Pfalz?

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Luxemburg

Luxemburg Bilanz ein Jahr kostenloser öffentlicher Nahverkehr in Luxemburg

Die Regierung von Luxemburg hat ein Jahr nach Einführung des kostenlosen öffentlichen Nahverkehrs im Großherzogtum eine positive Bilanz gezogen. Mobilitätsminister Francois sagte der Deutschen Presseagentur, anfangs hätte es in Tram, Zug und Bus Rekorde bei den Passagierzahlen gegeben.
Die Corona-Pandemie habe das zwar ausgebremst, es sei aber bei den Nutzern ein Bewusstsein entstanden, verschiedene Verkehrsmittel zu mixen. Nach Regierungsangaben ist die Zahl der Straßenbahnnutzer zuletzt wieder gestiegen; bei Zügen lag die Passagierzahl dagegen 40 Prozent unter dem Vorjahreswert.
Luxemburg leidet unter vielen Staus im Berufsverkehr. Als erster Staat der Welt hatte es seinen öffentlichen Nahverkehr vor einem Jahr Welt für alle Nutzer flächendeckend kostenlos gemacht. Den Staat gibt dafür 41 Millionen Euro im Jahr aus.  mehr...

Rheinland-Pfalz

Aktuelle Einreise- und Quarantänebestimmungen Luxemburg, Belgien, Frankreich: Das müssen Grenzgänger wissen

Wegen hoher Infektionszahlen im deutsch-französischen Grenzgebiet hat Frankreich schärfere Kontrollen auch nach Rheinland-Pfalz angekündigt. Was Pendler und Reisende aus und nach Frankreich, Belgien und Luxemburg jetzt beachten müssen.  mehr...

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