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In Rheinland-Pfalz tritt an diesem Mittwoch das neu gefasste Brand- und Katastrophenschutzgesetz in Kraft. Es stärkt die Rechte von ehrenamtlichen Helfern und erleichtert die Vereinbarkeit von Ehrenamt und Beruf. Das neue Gesetz eröffnet die Möglichkeit von öffentlich-rechtlichen Partnerschaftsvereinbarungen zwischen Kommunen und Betrieben. Es regelt zudem, dass die Feuerwehr keine allgemeine Gefahrenabwehrbehörde mit Zuständigkeiten zur Abwehr aller erdenklichen Gefahren ist. So sollen die ehrenamtlichen Helfer nicht mehr wegen "feuerwehrfremder Aufgaben" wie der Fahrbahnreinigung von Ölspuren den Arbeitsplatz verlassen müssen. Die Altersgrenze für ehrenamtliche Feuerwehrangehörige wird landesweit auf 67 Jahre angehoben.

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