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In diesen Tagen endet im südlichen Rheinhessen die Zuckerrüben-Kampagne. Dabei seien die Erträge in diesem Jahr unterdurchschnittlich, so die Anbauer. Im vergangenen Jahr habe die Trockenheit den Zuckerrüben immens zugesetzt, so der Verband der hessisch-pfälzischen Zuckerrübenanbauer. So sank in Rheinhessen der durchschnittliche Ertrag im Vergleich zum Vorjahr um etwa 18 Tonnen pro Hektar auf rund 59 Tonnen pro Hektar. Außerdem habe die Corona-Pandemie für einen Mehraufwand gesorgt - in der Zuckerfabrik Offstein, in den landwirtschaftlichen Betrieben und auch auf dem Feld. Die Arbeiter mussten in der Produktion und bei der Rodung strenge Hygiene- und Abstandsregeln einhalten.

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