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Am 26. November ist es in Mainz so weit: Dann beginnt der Weihnachtsmarkt. Die Pläne sehen vor, dass er weitläufiger wird als in den Jahren zuvor.

Für viele Schausteller läuft dieses Jahr alles andere als gut. Feste und Märkte sind wegen der Corona-Pandemie ausgefallen. Nun setzen sie auf die Weihnachtsmärkte im Land. Etwa 100 Beschicker, die ihre Produkte in Mainz verkaufen möchten, haben nun Post vom Wirtschaftsdezernat erhalten. Denn die Pläne für den Weihnachtsmarkt liegen zur Abnahme durch die zuständige Behörde bereit. Nach Angaben der Wirtschaftsdezernentin Manuela Matz (CDU) könnte das bereits kommende Woche geschehen.

Weniger Buden am Mainzer Dom

In der Innenstadt seien inzwischen alle Plätze und Straßen festgelegt worden, an denen die Stände für den Weihnachtsmarkt aufgebaut werden sollen, sagte Matz. Die Pläne sehen vor, dass die Getränke- und Essensstände auf den Plätzen in der Mainzer Innenstadt aufgebaut werden - zum Beispiel auf dem Leichhof oder dem Gutenbergplatz. Die Verkaufsstände stehen in den umliegenden Straßen. Dadurch soll verhindert werden, dass zu viele Menschen auf engem Raum zusammenkommen. Vor dem Dom werden daher in diesem Jahr nur vereinzelt Buden aufgebaut werden. Normalerweise ist das das Herz des Mainzer Weihnachtsmarktes.

Hygiene und Sicherheit auch wichtig

Nach Angaben der Stadt wurde der diesjährige Weihnachtsmarkt so entzerrt, dass Besucher zum Beispiel bis zur Römerpassage schlendern können. Dieses Konzept muss laut Matz noch auf Hygiene- und Sicherheitsaspekte überprüft werden und soll dann in der kommenden Woche beschlossen werden.

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