STAND

Eine Reiserückkehrerin aus Portugal darf ihre Quarantäne verkürzen. Das hat das Mainzer Verwaltungsgericht entschieden.

Damit gaben die Richter am Mainzer Verwaltungsgericht der Frau aus dem Kreis Alzey-Worms Recht. Die zweifach geimpfte Frau war am 3. Juli mit einem negativen Testergebnis nach Deutschland zurückgekehrt. Da war Portugal noch als Virusvariantengebiet eingeordnet gewesen. Nach Angaben des Gerichts verhängte das Gesundheitsamt in der Folge eine 14-tägige Quarantäne. Als Portugal am 7. Juli aber zu einem Hochinzidenzgebiet zurückgestuft wurde, wandte sich die Frau mit einem Eilantrag an das Gericht, um die Dauer der Quarantäne zu verkürzen.

Abstufung verringert Quarantänezeit

Die Verwaltungsrichter gaben der Frau jetzt Recht: Die Rückstufung eines Landes zu einem Hochinzidenzgebiet verkürze die Quarantänedauer einer geimpften Person.Nach Ansicht des Gericht werde sie ansonsten gegenüber Personen, die nach der Abstufung nach Deutschland zurückgekehrt sind, benachteiligt. Das sei mit dem Gleichbehandlungsgrundsatz nicht vereinbar.

Corona Griechenland und Niederlande jetzt Risikogebiete!

Ein Urlaubsziel nach dem anderen wird auf die Corona-Risikoliste gesetzt. Nach Portugal, Spanien und Zypern kommen jetzt zwei weitere dazu: Niederlande und Griechenland.  mehr...

Baden-Baden

Schock im Urlaub Mein Urlaubsort wird zum Risikogebiet – und jetzt?

Gerade bist du noch dabei deinen Urlaub in vollen Zügen zu genießen und dann kommt die Meldung: Dein Urlaubsort wurde zum Risiko-, Hochinzidenz- oder gar Virusvariantengebiet. Das solltest du jetzt beachten.  mehr...

STAND
AUTOR/IN