Ein Baby greift mit den Fingern nach seinem Fuß.  (Foto: picture alliance/dpa | Fabian Strauch)

Prozessbeginn Landgericht Wiesbaden

Vater soll seine zwei Monate alte Tochter erstickt haben

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Vor dem Landgericht Wiesbaden muss sich seit Dienstagmorgen ein Vater wegen des Totschlags an seinem Baby verantworten. Der 23-Jährige soll seine zwei Monate alte Tochter erstickt haben.

Nach Angaben der Staatsanwaltschaft hat der Angeklagte in der Silvesternacht 2020/21 in seiner Wohnung in Wiesbaden mit mehreren Leuten gefeiert. Auch die Mutter des Babys soll bei der Silvesterfeier dabei gewesen sein.

Hat Vater zwei Monate alte Tochter in eigenem Bett erstickt?

Als das Baby schrie, soll der Angeklagte sehr aufgebracht gewesen sein. Daraufhin sei er zu seiner Tochter gegangen und habe sie im Gesicht verletzt. Später habe er sich dann mit ihr ins Bett gelegt und sie dort erstickt, so die Anklage.

Ein vorläufiges Gutachten hat ergeben, dass der Vater voll schuldfähig ist. Der 23-Jährige sitzt derzeit in Untersuchungshaft. Das Wiesbadener Landgericht hat weitere Verhandlungstermine bis Ende November angesetzt.

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