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Ein Forscherteam der Mainzer Universitätsmedizin hat möglicherweise einen neuen Therapieansatz für Covid-19-Patienten entdeckt.

Nach Angaben der Mainzer Universitätsmedizin konnten die Forscher zeigen, dass ein gerinnungshemmendes Protein vielsprechend wirken kann. Dies betreffe vor allem Patienten mit schwerwiegenden Covid-19-Verläufen, so die Unimedizin.

Protein könnte schwere Covid-Verläufe mildern

Das Protein könne direkt auf die Blutgerinnung einwirken und habe das Potential, Gerinnungsstörungen zu verhindern. Solche Gerinnungsstörungen führen nach Angaben der Forscher häufig zu schweren Covid-19-Verläufen. Nach Angaben der Unimedizin haben die Forscher diese Erkenntnisse anhand von Tests im Labor und nicht an Patienten gewonnen.

Kooperation mit US-Pharmakonzern

Die Unimedizin geht nun eine Kooperation mit einem amerikanischen Pharmahersteller ein, der das Protein herstellt. In weiteren Studien soll die Wirksamkeit dann an Patienten getestet werden, allerdings nicht an der Mainzer Universitätsmedizin.

Tübingen

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