Mainz

Pläne für Landesgartenschau im Landtag präsentiert

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Die Stadt Mainz hat ihr Konzept für die Landesgartenschau 2027 im Landtag präsentiert. Neben Mainz bewerben sich noch fünf weitere rheinland-pfälzische Städte. Natürlich hoffe man auf eine positive Resonanz zu der Bewerbung so Oberbürgermeister Michael Ebling (SPD). Mit der Landesgartenschau wolle man eine Grundlage für eine lebenswerte Stadt der Zukunft schaffen. Die Ausstellung solle noch Jahrzehnte nachwirken und inspirieren. Geplant sei ein Spaziergang von der römischen Vergangenheit der Stadt in eine grüne Zukunft. Sollte Mainz den Zuschlag bekommen, ist laut Ebling ein grünes Band durch die Stadt geplant - von der Zitadelle bis zum Volkspark. Rund 50 Millionen Euro würde die Landesgartenschau nach Angaben der Stadt kosten. Voraussichtlich am 29. März wird der Ministerrat darüber entscheiden, wo die Landesgartenschau 2027 stattfinden wird.

Rheinland-Pfalz

Wer bekommt den Zuschlag? Mit diesen Konzepten bewerben sich sechs Kommunen um die Landesgartenschau 2027

Bitburg, Bendorf, Neustadt/Weinstraße, Speyer, Mainz und die Region Mittelmosel - sie wollen die Landesgartenschau 2027 austragen. Dafür habe sie am Montag ihre Konzepte vorgestellt.

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