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Die Fernsehsitzung "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht" soll im Februar im Ersten übertragen werden. Wegen der Corona-Pandemie ist jedoch alles anders als sonst.

In Mainz haben die Dreharbeiten für die diesjährige Sendung "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht" begonnen. Die Fernsehsitzung wird zwar trotz der Corona-Pandemie übertragen - allerdings unter anderen Bedingungen. So wird es zum Beispiel kein Saalpublikum geben, außerdem werden Tanz- und Gesangseinlagen vorher aufgezeichnet.

Mainzer Fastnachter zunächst skeptisch

Fastnachter Thomas Neger sagte bei den Dreharbeiten, er sei zunächst skeptisch gewesen, weil ihm das Publikum fehle. Doch es sei wichtig, dass ein Lebenszeichen von der Mainzer Fastnacht in die Republik gesendet werde. Das soll etwas Freude bringen und Mut machen.

Helau aus dem Mainzer Schloss

Neben den vorproduzierten Videos soll es auch wie gewohnt klassische Vorträge geben. Diese werden im Kurfürstlichen Schloss in Mainz vorgetragen - nur halt ohne Publikum. Der verantwortliche SWR-Redakteur der Sendung, Günther Dudek, verrät aber schon mal, dass 100 sogenannte Pappkameraden aufgestellt werden, die Mainzer Fastnachterinnen und Fastnachter zeigen, die vorher fotografiert wurden.

Nach jetzigem Planungsstand läuft die Sendung "Mainz bleibt Mainz, wie es singt und lacht" am 12. Februar um 20:15 Uhr im Ersten.

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