Worms

Klinikum Worms bekommt Geld vom Land

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Das Klinikum Worms bekommt in diesem Jahr fast 16 Millionen Euro vom Land. Das geht aus dem sogenannten Krankenhausinvestitionsprogramm hervor. Mit dem Geld sollen unter anderem die Intensivstation und die Endoskopie erweitert und modernisiert werden. In der Abteilung Endoskopie werden zum Beispiel Darmuntersuchungen gemacht. Fast die Hälfte des Geldes fließt in die Ausbildung. Das Klinikum Worms betreibt mit anderen Krankenhäusern die zentrale Ausbildungsstätte für Pflegeberufe in Rheinhessen und der Pfalz. Dort werden im Dreijahresrhythmus etwa 260 Frauen und Männer zu Pflegefachkräften ausgebildet.

Für bereits laufende Bauprojekte schießt das Land wegen gestiegener Preise drei Millionen Euro nach. Geld bekommt auch das Heilig-Geist-Hospital in Bingen. Es ist für eine sogenannte Weaning-Einheit gedacht. Menschen, die lange Zeit künstliche beatmet wurden, werden damit wieder an selbstständiges Atmen gewöhnt.

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