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Das Katholische Klinikum Mainz, KKM, hat wegen der steigenden Corona-Fallzahlen damit begonnen, seine Operationen anders durchzuführen. Statt acht würden nur noch sieben Operationssäle genutzt, diese aber länger am Tag. Eine KKM-Sprecherin sagte dem SWR, so könne sich das Personal besser um alle Patienten kümmern. Vor allem solle damit die Intensivmedizin entlastet werden, indem dort mehr Personal zur Verfügung stehe - unter anderem auch für Covid-19-Fälle. Aktuell werden im KKM 35 Covid-19-Patienten stationär behandelt.

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