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Das Katholische Klinikum in Mainz (KKM) fährt seinen Regelbetrieb herunter. Grund sind die vielen Corona-Patienten. Bis auf weiteres werden dort nur noch Notfälle behandelt.

Derzeit würden 50 Patienten mit Corona im KKM behandelt, heißt es in einem Schreiben an die Mitarbeiter. Damit sei man die Klinik mit den meisten infizierten Patienten in der Region. Gleichzeitig habe man eine Reihe von infizierten Beschäftigten und Mitarbeitern in Quarantäne.

Mainzer Klinikpersonal wird getestet

Ziel müsse es sein, das Virus und die Lage im Krankenhaus im Griff zu behalten. Deshalb werde man den Regelbetrieb bis auf weiteres stark einschränken. Außerdem sollen in den nächsten Tagen alle anwesenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, etwa 1.200 Personen, mit Schnelltests auf Covid-19 getestet werden. Auf diese Weise könnten unerkannte Infektionen schnell erkannt und isoliert werden.

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