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Wegen der höheren Wasserstände am Rhein sind offenbar viele Stechmücken-Larven geschlüpft. Die Schnaken-Bekämpfer sind aber schon wieder im Einsatz.

Experten der Kommunalen Aktionsgemeinschaft zur Bekämpfung der Schnakenplage, kurz KABS, sind davon überzeugt: Diesen Sommer wird es mehr Stechmücken geben als im vergangenen Sommer. Der Grund: Überflutete Gebiete entlang des Rheins bieten ideale Bedingungen für Auwald-Stechmücken, so eine Sprecherin der KABS. Denn die Stechmücken würden ihre Eier im Boden ablegen und die Larven würden erst schlüpfen, wenn der Boden mit Wasser überschwemmt wird.

Wetter hat Arbeit der KABS behindert

Außerdem haben die höheren Wasserstände dazu geführt, dass die Schnakenbekämpfer eine Zwangspause einlegen mussten. In den Städten Bingen und Worms etwa seien Grünflächen überflutet und zu Fuß nicht zugänglich gewesen. Zudem mussten Hubschraubereinsätze wegen starker Regenfälle oder Windböen abgebrochen werden. Die KABS hat angekündigt, nun da die Pegelstände am Rhein gefallen sind und das Wetter wieder besser ist, die Arbeit wieder aufzunehmen.

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