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Von Mittwoch an impfen auch die niedergelassenen Ärztinnen und Ärzte in Mainz, Rheinhessen und dem Kreis Bad Kreuznach gegen das Coronavirus. Aus Sicht des Hausärzteverbands wird der Impfstart aber nur ganz langsam anlaufen. Alles sei abhängig von der Menge des Impfstoffs, heißt es vom Häusärzteverband. In dieser Woche werde es noch eine sehr geringe Menge geben. Pro Praxis seien das 18 Impfdosen, heißt es. Jede Hausarztpraxis, die bei der Kassenärztlichen Vereinigung gemeldet ist, dürfe auch impfen. Wer sich impfen lassen möchte, meldet sich bei seinem Hausarzt. Dieser muss sich aber an die vom Land vorgegebene Impfreihenfolge halten. In den kommenden Wochen soll die Zahl der Impfdosen dann deutlich steigen. Für die Verteilung sind die Apotheken in der Region zuständig. Bei ihnen bestellen die Praxen und bekommen die Impfdosen dann zugeteilt.

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