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Ein Winzer aus der Vorderpfalz muss die Rebstöcke auf 14 seiner Flächen entfernen, weil ihr Zustand die Reben umliegender Weingüter gefährde. Das Verwaltungsgericht Neustadt hat die Klage des Winzers gegen diese Anordnung der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz abgewiesen. Ab 2017 hatten Kontrolleure mehrfach festgestellt, dass die Rebflächen nicht ordnungsgemäß bewirtschaftet worden seien. Sie fanden Pilze und Rebläuse, die benachbarte Reben anderer Winzer bedrohten. Die Entscheidung des Gerichts ist noch nicht rechtskräftig.

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