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Sinkende Corona-Werte, sommerliche Temperaturen - beste Voraussetzungen für einen Freibad-Besuch. Hier gibts einen Überblick, welche Freibäder in der Vorder-und Südpfalz geöffnet sind.

In Rheinland-Pfalz öffnen die Freibäder (Foto: picture-alliance / Reportdienste, picture alliance/dpa | Guido Kirchner)
In Rheinland-Pfalz öffnen die Freibäder picture alliance/dpa | Guido Kirchner

Für Freibad-Besuche gilt laut Landesverordnung Rheinland-Pfalz keine Corona-Testpflicht, aber in vielen Schwimmbädern ist eine Online-Reservierung nötig. Wir sagen Ihnen, was wo gilt.

Hier eine Übersicht über die Freibäder in der Vorder- und Südpfalz

Bad Bergzabern: Rebmeerbad

Ins Rebmeerbad werden diesen Sommer 75 Badegäste gleichzeitig eingelassen. Auf der Homepage des Schimmbads können Besucher vorab Tickets online reservieren und gleichzeitig sehen, wie viele Beuscher sich im Freibad gerade aufhalten.

Bad Dürkheim: Salinarium

Das Salinarium in Bad Dürkheim. (Foto: Stadtverwaltung Bad Dürkheim)
Das Salinarium in Bad Dürkheim. Stadtverwaltung Bad Dürkheim

Im Salinarium brauchen die Besucher keine Vorab-Reservierung. Auf der Homepage des Bades können Besucher anhand einer "Besucher-Ampel" sehen, wie viel Betrieb im Salinarium herrscht. Am Eingang werden die Kontaktdaten der Besucher erfasst. Hallenbad und Sauna sind geschlossen, die Cafeteria bietet ein kleines Angebot an.

Bellheim: Schwimmpark

Der Schwimmpark lässt 1.000 Badegäste gleichzeitig rein. Tickets für das Schwimmbad sind online erhältlich oder am Ticketautomaten. Im Gegensatz zum Sommer 2020 sind Planschbecken und Spielplatz auch wieder geöffnet.

Edesheim: Edesheimer Freibad

Im Schwimmbad dürgfen sich wegen Corona bis zu 300 Badegäste in mehreren Zeitfenstern gleichzeitig aufhalten. Besucher müssen vorab ein Online-Ticket reservieren, um Warteschlangen zu verhindern und Abstände einzuhalten. "Der gewünschte Besuchstag und das passende Zeitfenster des Aufenthalts kann reserviert werden", teilt das Bad auf seiner Homepage mit.

Grünstadt: Freibad Cabalela

Tickets können vor Ort gekauft werden - eine Vorabregistrierung sei nicht nötig. Spinde für Klamotten können nach Angaben der Betreiber zurzeit nicht genutzt werden. Vom Parkplatz bis zur Dusche müssen Besucher eine Schutzmaske tragen.

Haßloch: Badepark

Badepark Haßloch (Foto: SWR)
Der Badepark in Haßloch.

Der Badepark Haßloch öffnet am 7. Juni. Auch hier wird nur eine begrenzte Zahl an Besuchern eingelassen. Tickets können laut Betreiber ausschließlich online reserviert und bezahlt werden. Die Rutschen im Freibad sind wegen Corona nicht in Betrieb.

Jockgrim: Baggersee im Naherholungsgebiet Johanneswiesen

In Jockgrim in der Südpfalz startet am 5. Juni um 10 Uhr der Badebetrieb am Baggersee im Naherholungsgebiet Johanneswiesen. Tickets können nach Angaben der Ortsgemeinde nur im Internet gekauft werden, vor Ort werden sie nicht verkauft. Badegäste können die Tickets maximal drei Tage im Voraus kaufen.

Landau: Freibad am Prießnitzweg

Das Freibad bittet alle Besucher, vorab ein Online-Ticket auf der Homepage zu reservieren. Dadurch könnten unter anderem längere Warteschlangen an der Kasse vermieden werden. Jeder Badegast darf nur eine begrenzte Badezeit lang bleiben.

Neustadt: Stadionbad

Hier können Badegäste sogar den ganzen Tag im Schwimmbad bleiben. Per Online-Ticket lässt sich auch hier ein Platz ergattern. Nach Angaben der Betreiber besteht allerdings auch die Möglichkeit, sich ab 9 Uhr morgens an der Kasse eine Eintrittskarte zu kaufen.

Offenbach: Queichtalbad

Das Queichtalbad in der Südpfalz ist täglich von 7:00 bis 19:00 Uhr geöffnet. Im Bad gilt eine Maskenpflicht. Nur am Liegeplatz, auf dem Weg zum Becken und beim Schwimmen dürfen Besucher die Maske ablegen.

Speyer: Bademaxx

Bademaxx in Speyer (Foto: Stadtwerke Speyer GmbH)
Das Bademaxx in Speyer. Stadtwerke Speyer GmbH

Das Bademaxx in Speyer öffnet am 11. Juni. Pro Zeitfenster dürfen 500 Badegäste das Freibad gleichzeitig nutzen , teilten die Betreiber mit. Ab 8. Juni können Online-Tickets für einen Besuch reserviert werden. Für den Besuch der Sauna besteht eine Corona-Testpflicht.

Noch nicht geöfnet

Ludwigshafen: Freibad am Willersinnweiher

Das Freibad am Willersinnweiher startet am Dienstag, den 8. Juni um 7 Uhr morgens, mit den ersten Frühschwimmern in die Badesaison. Wer am Willersinnweiher baden will, muss im Voraus im Internet ein Ticket kaufen. Mit der Vorausbuchung soll nach Angaben der Stadtverwaltung sichergestellt werden, dass die erlaubte Höchstzahl von 800 Badegästen nicht überschritten wird.

Ludwigshafen: Bliesbad

Einen Öffnungstermin gibt es noch nicht. Das Bliesbad wird von einem Förderverein unterhalten. Sobald die Corona-Zahlen in Ludwigshafen dauerhaft runtergehen und die aktuelle Landesverordnung geprüft sei, könne er mehr zu einer möglichen Öffnung sagen, so der Vereinsvorsitzende gegenüber dem SWR. Die Mittel des Vereins seien begrenzt, sie könnten nicht jede Auflage stemmen.

Diese Freibäder bleiben dicht

Annweiler: Trifelsbad

In Annweiler fällt die Freibadsaison in diesem Jahr komplett ins Wasser. Corona hat damit aber ausnahmsweise nichts zu tun: Das Trifelsbad muss renoviert werden.

Maikammer: Kalmitbad

Die Freibadsaison 2021 fällt in Maikammer aus: Das Kalmitbad wird umfangreich saniert.

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