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Ein ehemaliger Ehrenamtlicher wirft dem Landauer Tierheim vor, gegen das Tierschutzgesetz verstoßen zu haben. Die Staatsanwaltschaft sagte auf SWR-Anfrage, man sehe dafür keine Anhaltspunkte.

Die Leitende Staatsanwältin erklärte, der Anfangsverdacht, dass in dem Tierheim Hunden über längere Zeit Leid zugefügt werde, habe sich nicht bestätigt. Ein ehemaliger ehrenamtlicher Helfer hatte das Tierheim Ende Juli angezeigt.

Tierheim weist Vorwürfe zurück

In der  Anzeige, die dem SWR vorliegt, heißt es unter anderem, dass Hunde im Landauer Tierheim isoliert in Zwingern gehalten werden. Das Tierschutzgesetz schreibe bei Hunden aber Gruppenhaltung vor. Außerdem seien einige große Hunde schon seit Jahren in Zwingern untergebracht, die deutlich kleiner sind als gesetzlich vorgeschrieben. Die Verantwortlichen wehren sich gegen die Vorwürfe.

Veterinäramt sieht keine Versäumnisse

Unterstützung bekam das Tierheim auch vom zuständigen Veterinäramt Südliche Weinstraße. Laut Kreisverwaltung hatten Amtstierärzte bei ihren regelmäßigen Kontrollen keine Verstöße gegen geltende Bestimmungen festgestellt.

Vorwürfe von Vereinsmitglied Veterinäramt sieht keine Versäumnisse beim Tierheim Landau

Ein ehemaliges Vereinsmitglied wirft dem Landauer Tierheim vor, gegen das Tierschutzgesetz verstoßen zu haben. Jetzt hat das Veterinäramt Stellung zu dem Fall bezogen.  mehr...

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